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Seit mehreren Jahren wird diese Botschaft von Behörden, Medien und Akteuren der Energiewende immer wieder betont: Photovoltaikmodule (PV) + Wärmepumpe (WP) + Elektrofahrzeug (EV) = erfolgreiche Energiewende. Auf dem Papier scheint diese Gleichung schlüssig zu sein: Man elektrifiziert den Verbrauch und versorgt ihn mit dezentral erzeugter erneuerbarer Energie.
Im wirklichen Leben wird diese Gleichung jedoch fragil – ja sogar gefährlich –, sobald zwei Realitäten ins Spiel kommen, denen sich niemand stellen möchte:
Optimieren Sie Ihren Photovoltaik-Eigenverbrauch in Wallonien, indem Sie die Grenzen der Kopplung von Wärmepumpe und Sonnenkollektoren für Ihre Energieanlage verstehen. Dauer: 00:26
Im Dezember 2025 schlägt ORES, der wichtigste Verteilungsnetzbetreiber (VNB) in Wallonien, in einem brisanten internen Dokument, das auf seiner Hauptversammlung vorgestellt wurde, Alarm. Der Schock-Satz, der im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte stehen sollte:
„Das Modell ‚alles, überall, jederzeit und sofort‘ ist heute nicht mehr tragbar.“ – ORES, Dezember 2025
ORES identifiziert vier gleichzeitige Revolutionen, die sich auf derselben alternden Infrastruktur stapeln:
Das Problem ist also nicht, „Strom zu lieben” oder „Heizöl/Gas zu hassen”. Das Problem ist zu glauben, dass man massiv elektrifizieren kann, ohne die Nachfrage zu steuern, ohne Speicherung, ohne Flexibilität und ohne Notfalllösungen.
Die offiziellen Daten, die ORES im Dezember 2025 veröffentlicht hat, zeichnen ein eindeutiges Bild vom kritischen Zustand des wallonischen Stromnetzes:
Gleichzeitig explodieren die Anschlussanträge in einem untragbaren Tempo:
⚠️ KRITISCHE SITUATION
Es handelt sich nicht mehr um eine theoretische Diskussion über die „Zukunft des Netzes”. Es handelt sich um einen Kampf um den Zugang zu Strom, der von den Netzbetreibern selbst schwarz auf weiß dokumentiert wird. Unternehmen werden heute Anschlüsse verweigert, und Privatpersonen leiden bereits unter Störungen.
ORES erinnert daran, dass jedes Stromnetz mit zwei Arten von unvermeidbaren physikalischen Einschränkungen zu kämpfen hat:
Jahrelang wurde vor allem über Überspannungen gesprochen (PV-Anlagen, die lokal zu viel einspeisen, Wechselrichter, die im Sommer ausfallen). Heute wird Unterspannung wieder zu einem großen Thema,da der Strombedarf durch die Elektrifizierung von Heizung und Mobilität explodiert.
ORES beschreibt ausdrücklich, dass auf der Ebene der „Feeder” (Niederspannungsversorgung von Stadtvierteln) nun gleichzeitig folgende Faktoren auftreten:
Und die Zahl ist enorm: 10.000 von 70.000 Stromkreisen gelten als anfällig für diese doppelte Belastung. Niederspannungsnetze wurden historisch für den unidirektionalen Verbrauch (Kraftwerk → Haus) konzipiert, nicht für die Bewältigung von bidirektionaler Einspeisung + verzehnfachten Verbrauchsspitzen.
„Niederspannungsnetze waren ursprünglich für den Verbrauch konzipiert. Strom ist nun lokal und intermittierend verfügbar. Der Ausgleich des Netzes ist mit steigenden Kosten verbunden.“ – CWaPE, Präsentation Dezember 2025
In einem am 10. Dezember 2025 veröffentlichten Artikel enthüllt Le Soir ein weitgehend unterschätztes Problem: Unterspannungen im wallonischen Netz. Im Gegensatz zu Überspannungen (die durch die übermäßige Photovoltaik-Produktion im Sommer verursacht werden) sind Unterspannungen das Ergebnis eines gleichzeitigen übermäßigen Verbrauchs – genau das Szenario, das durch die massive Elektrifizierung der Heizung verursacht wird.
ORES beschreibt in seiner Präsentation vom Dezember 2025 eine sehr konkrete Situation:
„Wenn nach der Rückkehr von der Arbeit alle ihr Auto aufladen, Essen zubereiten und die Wärmepumpe einschalten, besteht dann die Gefahr eines Spannungsproblems? Ja. Die Spannung kann auf 200 V fallen, ein Wert, bei dem die Wärmepumpe nicht anspringt.“ – ORES, interne Präsentation Dezember 2025
Wenn Tausende von Wärmepumpen bei kaltem Wetter gleichzeitig starten (Rückkehr von der Arbeit zwischen 17 und 20 Uhr), kombiniert mit dem Aufladen von Elektrofahrzeugen am Abend und der Zubereitung des Abendessens, kann die Netzspannung unter 207 V fallen. Bei diesem kritischen Wert:
18:00 Uhr: Außentemperatur -3 °C, seit 17:00 Uhr ist es dunkelGleichzeitiger Verbrauch: 500 Häuser in einem Stadtteil• 300 Wärmepumpen starten (jeweils 3-5 kW)• 150 Elektrofahrzeuge werden aufgeladen (jeweils 7-11 kW)• Beleuchtung + Küche + Haushaltsgeräte (2–3 kW pro Haushalt)Ergebnis: Spitzenwert von 2–3 MW bei einem Transformator, der für 1,5 MW ausgelegt istFolge: Spannung fällt auf 195-200 V → Wärmepumpe startet nicht, Elektrofahrzeug verlangsamt Ladevorgang, Gefahr einer allgemeinen Unterbrechung
👉 Dies ist ein wichtiger Punkt: Ein Kunde, der ausschließlich mit einer Wärmepumpe heizt, ist nicht nur vom Strompreis und der Verfügbarkeit des Netzes abhängig, sondern auch von der Qualität der lokalen Spannung – ein Parameter, den er überhaupt nicht kontrollieren kann und der sich gerade dann verschlechtert, wenn er ihn am dringendsten benötigt.
Die Aussage „im Hochspannungsbereich sind wir bereits überall ausgelastet” ist keine Übertreibung. ORES liefert ein sehr aussagekräftiges Bild der Situation an den Umspannwerken von Elia (Hochspannungsübertragungsnetz):
Im Klartext: 27 Umspannwerke lehnen bereits ab, 58 werden dies innerhalb von 5 Jahren ohne größere Änderungen tun, und nur 35 von 122 Umspannwerken (29 %) scheinen mittelfristig standhalten zu können. Der Begriff „garantierter Anschluss” wird damit obsolet.
ORES weist ausdrücklich darauf hin: Die aktuellen Verträge garantieren „die gesamte angeforderte Leistung unabhängig von Zeitpunkt und Jahreszeit”, aber dieses permanente Band ist in vielen Fällen keine realistische/geeignete Lösung mehr.
Angesichts dieser kritischen Situation hat die CWaPE (wallonische Energieregulierungsbehörde) im Dezember 2025 eine umfassende Tarifreform vorgestellt, die ab 2026 gelten soll. Das offizielle Ziel, formuliert in Verwaltungssprache? „Produktion und Verbrauch aufeinander abstimmen, um die Belastung des Netzes zu verringern und die Kosten für Investitionen in die Infrastruktur zu kontrollieren”.
Pragmatische Übersetzung: Das Netz kann nicht mehr allen jederzeit eine konstante Leistung garantieren. Die Verbraucher werden nun dazu angehalten – oder gezwungen –, ihren Verbrauch auf Zeiten zu verlagern, in denen das Netz weniger ausgelastet ist.
Die wallonische Tarifverordnung, die von der CWaPE ausdrücklich zitiert wird, nennt zwei Grundsätze, die widersprüchlich erscheinen, aber die Realität widerspiegeln:
„Verbraucher, die keine Flexibilität in das Energiesystem einbringen möchten, dürfen durch die neue Tarifstruktur nicht finanziell benachteiligt werden … [aber] jede Tarifkomponente regt die Netzbenutzer, die dies wünschen, dazu an, zu Zeiten zu verbrauchen, in denen das Stromnetz reichlich Strom bereitstellt.“ – Artikel 4, §2, Absatz 2, 27 des wallonischen Tarifdekrets
Mit anderen Worten: Sie werden nicht offiziell dazu gezwungen ... aber wenn Sie Ihre Gewohnheiten nicht ändern, zahlen Sie deutlich mehr.
Die CWaPE ist sehr direkt, was das erforderliche Profil für flexible Tarife angeht. Der Verbraucher muss:
💡 Pragmatische Interpretation: Die Ära „Ich verbrauche, wann ich will und wie ich will” neigt sich dem Ende zu. Die Zukunft gehört dem aktiven Nachfragemanagement, und diejenigen, die sich nicht anpassen können oder wollen, werden dafür buchstäblich die Rechnung bezahlen.
Man muss ehrlich und differenziert sein: PV + Wärmepumpe kann einen Großteil des Jahres über hervorragend funktionieren. In der Zwischensaison (März-April, September-Oktober) funktioniert die Kombination bemerkenswert gut:
Die Aussage „PV + Wärmepumpe = perfekte Kombination” ist also nicht ganz falsch. Sie ist jedoch unvollständig. Denn der kritische Moment für das belgische/wallonische Netz ist genau der, in dem dieses schöne System zusammenbricht:
Typische Anlage: Haus 150 m², PV 5 kWp, Luft-Wasser-Wärmepumpe 8 kW
Paradoxes Ergebnis: Ihre „ökologische” Anlage trägt massiv zur Überlastung des Netzes bei, gerade dann, wenn dieses am anfälligsten ist. Die 50 kWh, die durch die PV-Anlage erzeugt werden, sind angesichts der 800 kWh, die verbraucht werden, unbedeutend, und der Großteil der Last fällt zu den für das Netz ungünstigsten Zeiten an.
Dies ist kein ideologisches Urteil gegen PV oder Wärmepumpen. Es handelt sich um eine unvermeidbare physikalische Mechanik:
Und genau in diesem Szenario wird die „vollelektrische, nicht gesteuerte” Strategie zu einem Risiko, wenn man weder über Speicher, Steuerung noch Notfallversorgung verfügt.
In der Aufregung um die „Jagd auf fossile Energien” verbreitet sich eine Praxis, die sogar durch bestimmte regionale Prämien gefördert wird: der Ausbau eines voll funktionsfähigen Öl- oder Gaskessels, um eine vollelektrische Wärmepumpe zu installieren. Dieser Ansatz, so gut er auch gemeint sein mag, wirft mehrere große Probleme auf.
Ein Kunde, der von einem Ölheizkessel (Wirkungsgrad 90 %) oder Gasheizkessel (Wirkungsgrad 95 %) auf eine Wärmepumpe (durchschnittlicher Jahres-COP 3,5-4) umsteigt, wird tatsächlich erhebliche Einsparungen erzielen ... im Jahresdurchschnitt. Aber wie sieht es in der kritischen Winterzeit aus?
Diese zusätzlichen 625-1000 kWh Strom kommen in den schlimmsten Zeiten (Kältewellen, sonnenlose Abende, Verbrauchsspitzen) zur Netzlast hinzu. Und wenn das Netz zusammenbricht? Dann gibt es überhaupt keine Heizung mehr. Keine Möglichkeit mehr zu kochen. Kein Mindestkomfort mehr.
⚠️ Wattuneed-Philosophie: Wir lieben die Ökologie, aber wir bevorzugen Pragmatismus und Resilienz. 200 Liter Heizöl im Winter einzusparen und dabei zu riskieren, bei einem Netzausfall oder einer lokalen Unterspannung ohne Heizung dazustehen, erscheint uns kontraproduktiv – sowohl für den Komfort der Bewohner als auch für die allgemeine Robustheit des Energiesystems.
Eine Hybrid -Heizungsanlage (Wärmepumpe + fossiler Not-/Zusatzkessel) bietet eine unvergleichliche Robustheit:
„Einen funktionierenden Heizkessel als Reserve zu behalten, ist kein ökologischer Verrat, sondern eine Energie-Lebensversicherung. Die wahre Verschwendung besteht darin, ein funktionsfähiges Gerät, das noch eine potenzielle Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren hat, wegzuwerfen, um ein anderes zu installieren, das vollständig von einem unzuverlässigen Stromnetz abhängig ist. Pragmatische Ökologie ist die, die jeden Tag und bei jedem Wetter funktioniert, ohne den Komfort und die Sicherheit der Bewohner zu gefährden.” – Philosophie von Wattuneed
Angesichts der Sackgasse, in die das Konzept „vollständig unkontrollierte Elektrifizierung” geführt hat, lassen sich aus den offiziellen Dokumenten von ORES und CWaPE drei strategische Schwerpunkte ableiten:
ORES definiert Flexibilität als „die Fähigkeit, das Einspeise- oder Entnahmeprofil als Reaktion auf ein Signal zu ändern, um einen Dienst für das Stromnetz zu erbringen und/oder einen finanziellen Vorteil zu erzielen”.
Diese Flexibilität lässt sich in drei Stufen unterteilen:
Die Installation einer Speicherbatterie verändert die Situation grundlegend und verwandelt eine anfällige PV+Wärmepumpen-Anlage in ein robustes System:
Solar-Eigenverbrauchskit mit modularem Lithium-Speicher
💡 Flaggschiffprodukt: Lithium-Batterie Sofar Solar BTS 5K (5,12 kWh)
Modulare Lösung, erweiterbar auf bis zu 20 kWh, 6000 Zyklen, kompatibel mit den gängigen Hybrid-Wechselrichtern (Sofar, Deye, WKS, Huawei). Plug-and-Play-Installation, 10 Jahre Garantie.
Der Hybrid-Wechselrichter ist das Gehirn Ihrer modernen Solaranlage. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen PV-Wechselrichter (der lediglich Solarenergie ins Netz einspeist oder das Haus mit Strom versorgt) verwaltet der Hybrid-Wechselrichter intelligent drei gleichzeitige Ströme:
Die erweiterten Modi moderner Wechselrichter (Sofar ESI, Deye, WKS EVO) ermöglichen insbesondere:
✅ Eigenverbrauch • ✅ Notfall-Backup • ✅ Nebenzeiten • ✅ Tarifarbitrage • ✅ Null-Einspeisung
Eine neue, vielversprechende Technologie könnte die Flexibilität der Energieversorgung in Privathaushalten revolutionieren: Vehicle-to-Grid (V2G) oder „Fahrzeug-zu-Netz/Haus”. Das Prinzip? Die riesige Batterie Ihres Elektrofahrzeugs als Speichersystem für Ihr Zuhause nutzen.
Konkretes Beispiel für die Nutzung von V2G:
Typisches Szenario: Telearbeitstag
Entdecken Sie diese Technologie: 🔗 EV-Batterien & V2G: Kompletter Leitfaden
ORES hat einen Investitionsplan vorgestellt, der sich auf drei Hauptbereiche konzentriert, um das wallonische Netz zu modernisieren und zu stärken:
Das größte Problem? Diese massiven Investitionen werden Jahre dauern (Studien, Genehmigungen, Bauarbeiten), erfordern kolossale Budgets, die sich unweigerlich auf die Stromrechnung auswirken werden, und verhindern keineswegs die derzeitige Überlastung.
Der Artikel in L'Avenir vom 10. Dezember 2025 bestätigt dies eindeutig: „Der Investitionsplan von ORES muss nach oben korrigiert werden, was zu einer erneuten Erhöhung der Stromrechnung führen könnte“.
Mit anderen Worten: Das Netz wird bestenfalls erst 2030-2035 auf dem erforderlichen Stand sein, während die massive Elektrifizierung (Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge, Industrie) bereits Realität ist und sich weiter beschleunigt. Der Zeitraum 2025-2032 wird kritisch sein, mit wachsenden Spannungen zwischen explosiver Nachfrage und begrenztem Angebot. Individuelle Lösungen (Speicherung, Flexibilität, Hybridisierung) sind keine Option, sondern ein Muss für alle, die Komfort und Energieversorgungssicherheit aufrechterhalten wollen.
Konfiguration: Nur Wärmepumpe für Heizung + EV + eventuell PV ohne Batterie
Vorteile:
Wesentliche Nachteile:
Fazit: Nur in sehr robusten Gebieten (ORS-Gruppe 4) sinnvoll, anderswo riskant. Von Wattuneed nur in ganz bestimmten Fällen empfohlen.
Konfiguration: Wärmepumpe + EV + dimensionierte PV-Anlage + Lithium-Batterie 10–20 kWh + Hybrid-Wechselrichter + Hausautomationssteuerung
Nachteile:
Fazit: Hervorragender Kompromiss, wenn das Budget vorhanden ist und man zu 100 % auf Strom setzen möchte. Von Wattuneed empfohlene Zukunftslösung für Neubauten oder umfassende Renovierungen.
Konfiguration: Haupt-Wärmepumpe + Gas-/Öl-/Holzofen als Zusatzheizung + eventuell PV + Batterie + automatische Umschaltsteuerung
Fazit: Das realistischste und pragmatischste Szenario in Wallonien, wo der zuverlässige Zugang zu Strom problematisch wird. Von Wattuneed dringend empfohlen für Renovierungen, bei denen ein funktionsfähiger Heizkessel vorhanden ist, oder für als anfällig identifizierte Gebiete (ORS-Stationen der Gruppen 1-2).
1. Du wirst die Speicherung bevorzugen
2. Du wirst ein Hybridsystem in Betracht ziehen
3. Flexible Tarife werden Sie intelligent anwenden
4. V2G vorwegnehmen
5. PV-Anlage realistisch dimensionieren
6. Lokalen Netzstatus überprüfen
7. Professionelle Begleitung suchen
Nutzen Sie unsere kostenlosen Berechnungstools: PV-Dimensionierer, Batterierechner, Eigenverbrauchs-Simulatoren
Wenn wir eine Energiewende wollen , die jeden Tag und bei jedem Wetter funktioniert , auch während Kältewellen und in den Abendstunden, müssen wir uns unbedingt von dem simplen Slogan „PV + Wärmepumpe = Universallösung” verabschieden.
ORES dokumentiert ausdrücklich und unmissverständlich:
Die CWaPE ihrerseits richtet die Tarifregeln und Vorschriften klar aus auf:
Die Elektrifizierung von Heizung und Verkehr ist eine ökologische Notwendigkeit – das bestreitet niemand bei Wattuneed. Sie muss jedoch unbedingt einhergehen mit:
„Ein funktionierendes fossiles Heizsystem aufzugeben, um eine vollelektrische Wärmepumpe ohne Speicher, ohne Steuerung und ohne Zusatzheizung zu installieren, ist nach dem aktuellen Stand des belgischen Netzes, wie er von ORES und CWaPE dokumentiert wurde, eine risikoreiche Entscheidung. 200 Liter Heizöl im Winter einzusparen, um dann bei einer Unterspannung im Netz, einer lokalen Überlastung oder einem Ausfall ohne Heizung dazustehen, ist keineswegs ökologisch, sondern energetische Leichtsinnigkeit.“ – Wattuneed SPRL
Wir bei Wattuneed glauben an eine pragmatische, widerstandsfähige und funktionale Energiewende. Unsere Lösungen kombinieren:
Denn ein Haus ohne Heizung mitten im Winter ist für niemanden ökologisch. Denn echte Ökologie ist die, die jeden Tag und bei jedem Wetter funktioniert, ohne den Komfort und die Sicherheit der Bewohner zu gefährden.
Flexibilität, Speicherung und Hybridisierung: die drei Säulen einer intelligenten Solaranlage im Zeitraum 2025-2030
Ja, aber nicht allein. Eine richtig dimensionierte Wärmepumpe in Kombination mit einer Speicherbatterie (mindestens 10-15 kWh), einem intelligenten Hybrid-Wechselrichter und idealerweise einem Zusatzsystem (Holz, Gas, Heizöl) ist nach wie vor eine ausgezeichnete Lösung. Wichtig ist, dass man zu Spitzenzeiten (17-22 Uhr) und in Zeiten potenzieller Unterspannung nicht zu 100 % vom Stromnetz abhängig ist. ORES dokumentiert ausdrücklich die Risiken eines Nichtstarts der Wärmepumpe bei 200 V.
Dimensionierung nach Profil:
Bevorzugung modularer Systeme (Sofar BTS, Pylontech US5000, Delong), die je nach Bedarf erweitert werden können.
Nein, aber der Doppeltarif ist es. Die CWaPE gibt eindeutig an:
Interessant bei Installation mit Batterie + Hausautomation (automatische Optimierung). Ansonsten reicht der klassische Doppeltarif ohne größere Nachteile (aber mit zu erwartender Tarifdifferenz zwischen Spitzen- und Schwachlastzeiten).
Nein, aber verbesserungsfähig. Sie ist weiterhin nützlich, um die Rechnung zu senken (sofortiger Eigenverbrauch + vergütete Einspeisung gemäß Vertrag). Um die Ausfallsicherheit und den Eigenverbrauch (70-90 %) zu maximieren, wird die Hinzufügung einer Batterie über AC-Kopplung dringend empfohlen. Wattuneed bietet Nachrüstlösungen zum Hinzufügen von:
Siehe Leitfaden: AC-Kopplung: 6 mögliche Konfigurationen
Der Begriff „zusammenbrechen” ist übertrieben, aber die Belastungen werden sehr real und messbar sein. ORES dokumentiert schwarz auf weiß:
Zu erwartende Folgen 2025-2032:
Netzinvestitionen werden mindestens 10–15 Jahre dauern. Kritischer Zeitraum 2025–2032 → robuste individuelle Lösungen unerlässlich.
Ja, im Rahmen eines ganzheitlichen Systemansatzes. Mehrere Blickwinkel:
Fazit von Wattuneed: Intelligente Hybridisierung (Wärmepumpe 80–90 % + Zusatzheizung 10–20 %) ist in einem fragilen Netzkontext oft insgesamt umweltfreundlicher als eine dogmatische 100-prozentige Elektrifizierung.
Konkrete Maßnahmen:
Indirekte Indikatoren:
Offizielle Informationen: ORES veröffentlicht keine detaillierte Karte der überlasteten Umspannwerke (Geschäftsgeheimnis), sondern punktuelle Informationen über:
Ja, kompletter Ablauf:
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Wattuneed SPRL – Ihr belgischer Partner für Photovoltaik-Lösungen und erneuerbare Energien seit 2010. Technisches Fachwissen, individuelle Beratung, robuste Lösungen, die auf das belgische Netz zugeschnitten sind.🌐 www.wattuneed.com | 📧 Kundendienst & After-Sales-Service | 📚 Blog & technische Leitfäden | 🧰 Dimensionierer & Rechner
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