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PWM regler

PWM-Laderegler (Pulse Width Modulation) laden Ihre Batterien, indem sie die Module direkt über einen elektronischen Schalter mit dem Batteriepark verbinden. Eine einfache, zuverlässige und günstige Lösung für Kleinsysteme: Wohnmobil, Gartenhaus, Freizeitanlagen, Notfallkits. Wichtig: Beim PWM muss die Vmp-Spannung der Module nahe an der Batteriespannung liegen (z.B. 18V-Module für 12V-Batterie) — überschüssige Spannungsenergie geht verloren. Für Systeme über 200W oder moderne Module wird MPPT empfohlen (10 bis 30 % mehr Ertrag). Verfügbar von der Marke SRNE.

In 30 Sekunden auswählen

  • PWM oder MPPT? PWM eignet sich für kleine Anlagen ≤200W mit Modulen, deren Vmp nahe an der Batteriespannung liegt (18V für 12V, 36V für 24V). Für alle anderen Fälle — moderne 30–40V-Module, Anlagen >200W — wählen Sie einen MPPT-Laderegler.
  • Batteriespannung: prüfen Sie 12V oder 24V für Ihren Batteriepark. PWM-Regler gehen selten auf 48V — ein weiterer Grund für MPPT bei größeren Systemen.
  • Ladestrom (A): Max-Strom = PV-Leistung (W) ÷ Batteriespannung (V) + 20 % Reserve. Beispiel: 200W ÷ 12V = 16,7A → PWM 20A mindestens wählen.
  • Optionen und Überwachung: je nach SRNE-Modell externes Display (MT50) oder Fernbedienung (CU-ALL5) für die Überwachung von einem zugänglichen Ort.






FAQ - PWM-Laderegler

1. Wofür wird ein PWM-Laderegler verwendet? +
Ein PWM-Regler lädt Batterien über Solarpanels korrekt, indem er zur Systemspannung (z. B. 12V/24V) passt – für eine langlebige Nutzung der Solarenergie.
2. Wie wähle ich zwischen 12V und 24V? +
Entscheidend ist die Batterie-/Systemspannung: wählen Sie einen Regler passend zu 12V oder 24V.
3. Wie dimensioniere ich den Strom (10A, 20A, 30A)? +
Nach Ampere gemäß Panels und Bedarf auslegen: je höher der Ladestrom, desto höher muss die Stromklasse des Reglers sein (z. B. 10A oder 30A).
4. Kann man ein Display oder eine Fernbedienung ergänzen? +
Ja, je nach Modell: ein Display (z. B. MT50) oder eine Fernbedienung (z. B. CU-ALL5) kann das Monitoring erleichtern.
5. Mit welchen Batterien werden PWM-Regler genutzt? +
Das hängt vom System und den Ladeparametern ab. Zu Speicheroptionen: AGM / GEL und Lithium (LiFePO4).

PWM-Solar-Laderegler: vollständiger Leitfaden zur richtigen Wahl



Ein PWM-Laderegler verbindet Module und Batterie über einen schnell schaltenden Transistor. Bewährt, zuverlässig und günstig — aber mit wichtigen Einschränkungen.



Wie funktioniert ein PWM-Laderegler?



Nähert sich die Batterie ihrer vollen Ladespannung, reduziert der PWM schrittweise die Verbindung Module-Batterie (Takten), um Überladung zu vermeiden. Die Ausgangsspannung wird auf Batteriespannung gebracht. Folge: übersteigt die Vmp-Spannung der Module die Batterie-Ladespannung, geht die Überschussspannungsenergie verloren — als Wärme im Regler.



Wann einen PWM-Laderegler verwenden?



  • Kleinstanlagen ≤200W: Freizeitkits, Gartenhäuser, Wohnmobil oder Boot mit einem einzigen 12V-Modul.
  • Klassische "12V"-Module: ältere, speziell für 12V-Systeme ausgelegte Module (Vmp ≈ 17-18V) passen gut zum PWM.
  • Sehr knappes Budget: PWM 20A kostet deutlich weniger als MPPT 20A. Für temporäre oder Notfallanlagen vertretbar.



Wann KEINEN PWM-Laderegler verwenden?



  • Moderne 60-Zell-Module (30-40V Vmp): bei 12V-Batterie geht die Hälfte der Energie verloren.
  • Anlagen >200W: MPPT-Gewinn (10-30%) bedeutet erhebliche Einsparung über die Zeit.
  • Module in Reihenschaltung: PWM verträgt keine hohe Eingangsspannung — generally max. 18-50V.
  • LiFePO4-Lithiumbatterien: Lithiumbatterien benötigen präzises Ladeprofil. PWM ohne konfigurierbares Lithiumprofil kann die Batterielebensdauer verkürzen.



Marke SRNE bei Wattuneed



SRNE ist der Referenzhersteller für PWM- und MPPT-Laderegler im Einstiegs- und Mittelklassebereich. Robust, integriertes LCD, kompatibel mit allen Batterietechnologien. Optionales Zubehör (MT50, CU-ALL5) für Fernüberwachung.

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