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Windkraftanlage

Preis

  • 174,0 $ - 69.425,0 $

Solar kit

Unsere Sonnenkits ermöglichen es Ihnen, Ihren eigenen photovoltaischen Strom für Eigenverbrauch, Autonomie an abgelegenen Standorten oder eine Plug & Play-Installation ohne großen Aufwand (Balkon, Terrasse) zu erzeugen. Komplette Kits mit Umwandlung (Mikro-Wechselrichter oder Hybrid-Wechselrichter) und optionalem Lithium-Batteriespeicher. Um Ihre Produktion abzuschätzen, nutzen Sie unseren Solar-Simulator.





Wählen Sie Ihr Solar-Kit in 30 Sekunden

  • Verwendung: Eigenverbrauch, Autonomie (abgelegenes Gebäude) oder anschlussfertiges Kit.
  • Leistung: je nach Verbrauch und verfügbarer Fläche.
  • Umwandlung: Mikro-Wechselrichter (einfach) oder Hybrid-Wechselrichter (erweiterbar + Batterie möglich).
  • Speicherung: Lithium-Batterie zur Erhöhung der Autonomie und Reduzierung des Netzeinkaufs.






FAQ – Solarkits

1. Wofür ist ein Solarkit gedacht: Eigenverbrauch oder Autarkie? +
Mit einem Solarkit können Sie Ihren eigenen PV-Strom für den Eigenverbrauch (weniger Netzbezug) oder für Autarkie erzeugen – je nach Projekt (Haus, Nebengebäude, Inselanlage).
2. Welche Umwandlungslösung wählen: Mikro-Wechselrichter oder Hybrid-Wechselrichter? +
Die Seite nennt zwei Ansätze: den Mikro-Wechselrichter für Einfachheit und den Hybrid-Wechselrichter für eine skalierbarere Lösung – insbesondere mit der Option Batteriespeicher.
3. Kann ich einem Solarkit eine Batterie hinzufügen? +
Ja: Kits können Optionen für Batteriespeicher beinhalten, um die Autarkie zu erhöhen und die PV-Produktion besser zu nutzen.
4. Wie wähle ich die Leistung eines Solarkits? +
Die Leistung hängt vom Verbrauch und der verfügbaren Fläche ab. Um die Produktion zu schätzen und Ihre Wahl zu bestätigen, nutzen Sie den Solar Simulator.
5. Für welche Projekte sind Solarkits geeignet? +
Die Seite nennt Anwendungen wie Haus, Nebengebäude und Inselanlage – für Eigenverbrauch oder Autarkie.

Solarkits: alles verstehen, bevor Sie Ihre Photovoltaikanlage wählen



Ein Photovoltaik-Solarkit ist die direkteste Lösung, um Ihren eigenen Strom zu erzeugen—egal, ob Sie Ihre Stromrechnung senken, einen netzfernen Standort ausstatten oder einfach den Eigenverbrauch ohne große Arbeiten testen möchten. Bei Wattuneed ist jedes Kit so konzipiert, dass die Komponenten von Anfang an zusammenpassen: Module, Umwandlung, Schutz, Kabel und bei Bedarf eine Batterie. Das Ergebnis: Sie sparen Zeit, vermeiden Kompatibilitätsfehler und starten mit einer soliden Basis.



Die 3 großen Familien von Solarkits

Bevor Sie Leistungen und Preise vergleichen, ist die erste Frage ganz einfach: Was ist Ihr Ziel?



Solarkits für Eigenverbrauch

Sie bleiben ans Stromnetz angeschlossen, verbrauchen jedoch vorrangig das, was Ihre Module produzieren. Die Idee: Ihre tägliche Grundlast „abdecken“ (Haushaltsgeräte, Wärmepumpe, Warmwasserbereiter...) und weniger Strom zukaufen. Diese Kits können je nach Vorschriften Ihres Landes (Frankreich, Belgien, Luxemburg) mit oder ohne Einspeisung konfiguriert werden. Das ist die beliebteste Lösung für ein Haus, das bereits ans Netz angeschlossen ist.



Autarke Solarkits – netzferner Standort

Hier gibt es kein Netz: Ihr Kit muss alles managen—von der Erzeugung bis zur Speicherung. Das ist die typische Konfiguration für Hütte, Nebengebäude, Gartenhaus, Mobilheim oder abgelegenes Grundstück. Je nach benötigter Leistung arbeitet man mit 12V/24V (kleiner Bedarf) oder mit 230V (voller Wohnkomfort). Die Batterie ist hier unverzichtbar, um die Nacht und sonnenarme Tage zu überbrücken.



Plug & Play Solarkits

Der ideale Einstieg, um ohne Elektriker und ohne große Arbeiten zu beginnen. Sie stecken den Mikro-Wechselrichter in eine dafür vorgesehene Steckdose, richten Ihre Module nach Süden aus—und los geht’s. Diese Balkon- oder Terrassenkits eignen sich perfekt, um den Eigenverbrauch zu testen und zu verstehen, wie es funktioniert, bevor Sie in eine komplette Anlage investieren.



Wie dimensioniert man sein Solarkit, ohne sich zu irren?

Die Dimensionierung basiert auf 3 Kennzahlen. Nehmen Sie sich die Zeit, sie vor der Bestellung abzuschätzen—ein zu kleines Kit deckt Ihren Bedarf nicht, ein zu großes Kit ist Geldverschwendung.

  • Modulleistung (Wp oder kWp): je mehr Wp installiert sind, desto mehr produzieren Sie—vorausgesetzt, Fläche und Ausrichtung passen. In Frankreich und Belgien erzeugt 1 kWp bei guter Südausrichtung je nach Region zwischen 900 und 1.100 kWh/Jahr.
  • Umwandlungsleistung (Wechselrichter, in kW oder kVA): das ist der „Motor“ Ihrer Anlage. Er wandelt den Gleichstrom der Module in nutzbaren 230V-Wechselstrom um. Er muss zur PV-Leistung und zu Ihren Verbrauchsspitzen passen (Pumpe, Werkzeuge, Klimaanlage...).
  • Batteriekapazität (kWh): sie verschiebt tagsüber erzeugte Energie in den Abend oder stellt Autarkie am netzfernen Standort sicher. Der wichtigste Anhaltspunkt: Wie viele Stunden (oder Tage) möchten Sie ohne Sonne und ohne Netz auskommen?

Um schneller voranzukommen, nutzen Sie unseren Solarsimulator: Er berechnet Ihre geschätzte Produktion anhand von Ausrichtung, Neigung und Standort Ihres Daches.



Mikro-Wechselrichter oder Hybrid-Wechselrichter: welcher ist der richtige?

Das ist oft die Frage, die Einsteiger blockiert. Hier ist der Unterschied, der in der Praxis wirklich zählt:

  • Mikro-Wechselrichter: jedes Modul hat seinen eigenen Wandler. Sehr sinnvoll bei teilweiser Verschattung (Baum, Schornstein), mehreren Dachflächen mit unterschiedlicher Ausrichtung oder wenn Sie modular ausbauen möchten. Nicht für Batteriespeicher vorgesehen.
  • Hybrid-Wechselrichter: ein zentraler Wechselrichter, der PV-Erzeugung, Netzeinspeisung sowie Batterie-Laden/Entladen gleichzeitig steuert. Das ist die unverzichtbare Wahl, wenn Sie Speicher planen—jetzt oder mittelfristig. Hybrid-Wechselrichter ermöglichen eine erweiterbare Architektur: Sie starten ohne Batterie und fügen später eine hinzu, ohne den Wandler zu wechseln.

Wattuneed Tipp: Wenn Sie innerhalb der nächsten 2 bis 3 Jahre eine Batterie hinzufügen möchten, wählen Sie direkt eine Hybrid-Architektur. So zahlen Sie die Umwandlung nicht zweimal.



Braucht man eine Batterie von Anfang an?

Nicht unbedingt—das hängt von Ihrer Nutzung und Ihrem Budget ab.

  • Bei Eigenverbrauch können Sie zunächst die Tagesnutzung optimieren (Geschirrspüler, Waschmaschine, Warmwasserbereiter per Zeitschaltuhr) und später eine Lithium-Batterie hinzufügen, wenn Sie den Abendverbrauch erhöhen möchten.
  • Auf einem netzfernen Standort ist die Batterie meist von Anfang an unverzichtbar: Ohne Netz als Backup brauchen Sie Speicher für Nächte und bedeckte Tage.
  • Bei einem Notstrom-/Anti-Blackout-Kit ist die Batterie ebenfalls das Herzstück: Sie übernimmt innerhalb weniger Millisekunden, wenn das Netz ausfällt.



Was Sie vor der Bestellung prüfen sollten

  • Ihre verfügbare Fläche (Dach, Boden, Carport) und die Ausrichtung (Süden = optimal, Ost/West = akzeptabel mit mehr Modulen)
  • Ihr Hauptziel: Rechnung senken, keine Einspeisung, vollständige oder teilweise Autarkie
  • Ihre Netzart: einphasig (die meisten Häuser) oder dreiphasig (oft bei Wärmepumpe oder professioneller Nutzung)
  • Ihre Leistungsspitzen: Wärmepumpe, Backofen und E-Auto-Lader gleichzeitig erfordern einen entsprechend dimensionierten Wechselrichter
  • Bei Batterie: die Technologie (vorzugsweise Lithium LFP) und die Kapazität in kWh, passend zu Ihrem Nachtverbrauch

Sie sind noch unsicher beim passenden Kit? Unser Technikteam bietet eine personalisierte Solarstudie an, um Ihr Projekt vor dem Kauf sauber zu definieren.

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